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maherba

Anmeldedatum: 17.02.2007 Beiträge: 9063 Wohnort: mal hier - mal da
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Der 17-jährige Jonathan McCullum erlebte ein Austauschjahr der Hölle in Ägypten. Weil er bei einer streng religiösen Familie lebte, musste er wochenlang fasten.
Als Jonathan McCullum im letzten Sommer nach Ägypten aufbrach um dort ein Schuljahr zu verbringen, wog er 70 Kilogramm. Als er wenige Monate später notfallmässig heimgeflogen wird, wiegt der 1.80 Meter grosse Junge nur noch 44 Kilo. Bei seiner Ankunft in den Staaten ist er so schwach, dass er sein Gepäck kaum tragen kann und nach ein paar Treppenstufen erschöpft innehalten muss.
Verantwortlich für seinen Gewichtsverlust machen der 17-jährige Austauschstudent und Angehörige die Gastfamilie in Ägypten. Bei der handelte es sich um koptische Christen. Diese Glaubensgemeinschaft fastet aus religiösen Gründen mehr als 200 Tage im Jahr und praktiziert damit das weitaus strengste Fasten in der gesamten Christenheit.
Jonathan McCullum wirft seinen ägyptischen Gastgebern vor, ihn schlecht behandelt zu haben. Er habe immer die kleinsten Portionen bekommen. Die Familie hätte sich auch beklagt, er esse zu viel, behauptet Jonathan. Mehrmals sei er allerdings so hungrig gewesen, dass er sogar Esswaren gestohlen habe. «Sicher merkte ich, dass ich dünner wurde. Aber ich wollte das Jahr durchhalten», so der Student gegenüber US-Medien.
Quelle und Rest _________________ Ganz liebe Grüße
und denkt dran: Wenn ihr auf Reisen geht um etwas anderes zu sehen - dann beklagt euch nicht - wenn alles anders ist! |
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Aegypten Urlauber
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