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maherba

Anmeldedatum: 17.02.2007 Beiträge: 9063 Wohnort: mal hier - mal da
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Delfine können verschwinden
Interview zu Delfintouren vor Hurghada
Vor einigen Tagen sind alarmierende Meldungen im Netz und in den Medien aufgetaucht, nach denen die Delfintouren vor Hurghada zu regelrechten Jagden verkommen sind. Außerdem wird von Augenzeugen berichtet, die bei den Fahrten um ihr Leben gebangt haben. Auch die Silent World Online hat sich in den letzten Wochen ausgibig mit dem Verhältnis Mensch-Delfin beschäftigt. Ralf Kiefner hat dazu schon fachkundige Auskunft gegeben. Aus aktuellem Anlass jedoch hat ihn Silent World Online noch einmal zu den derzeitigen Zuständen vor Hurghda befragt. Außerdem nimmt in diesem Interview auch noch die Meeresbiologin Angela Ziltener von der Dolphin Watch Alliance zu dem Thema Stellung. ... Quelle und Weiterlesen _________________ Ganz liebe Grüße
und denkt dran: Wenn ihr auf Reisen geht um etwas anderes zu sehen - dann beklagt euch nicht - wenn alles anders ist!
Zuletzt bearbeitet von maherba am 21.10.2014, 15:46, insgesamt 2-mal bearbeitet |
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Aegypten Urlauber
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Polarlicht
Anmeldedatum: 01.11.2012 Beiträge: 213 Wohnort: Winterthur
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Ich kenne die Situation am Roten Meer gar nicht,
nehme aber an, dass die Touristen ähnlich "rücksichts-
voll" sind wie bei Touren in der Arktis oder in Lappland.
Man kann auf Touren gehen, auf denen mit grosser Sicherheit
gewisse Tiere gesehen und beobachtet werden können.
Je mehr Anbieter solche Touren in einem Gebiet offerieren
je mehr Stress bedeutet das für die Tiere und sie beginnen
sich von den bisherigen Futterplätzen oder Wohn- Schlaf-
bereichen abzuwenden - wir bleiben wenn möglich auch
nicht an einer Strassenkreuzung leben, bei der täglich mit dem
Presslufthammer der Strassenbelag aufgebrochen und mit
Vibrationswalzen wieder zubetoniert wird. Möglicherweise
hat es für Delphine gar nicht so viele Unterschlupfangebote.
Die Reaktionen gewisser Touristen, wenn eben gewünschte Tiere
sich eben nicht zeigen, sind nicht immer so drucktauglich.
Ich weiss von einer Schweizer Touristin, die sich in der Eiswüste
so adäquat aufgeführt hat, weil kein Eisbär erkennbar wurde,
dass der Besuch der Dame noch nach Jahren in den Bar's
von Longyearbyen ein Thema war. Ich selbst war mehrere Male
in jener Region und hatte das Glück, immer mindestens einen Bären,
meist mehrere Tiere oder Mütter mit Kindern getroffen zu haben.
Als Tourismus-Unternehmer weiss man fast immer schon, wie
man sich in der Tierwelt zu verhalten hätte. Es sind leider
(für die Delfine) viel mehr Touristen, die Delfine sehen wollen
wie Eisbären. Zum Glück für die Eisbären.
Der Fehler ist, dass wir meinen Anspruch zu haben, wilde Tiere
wie im Zoo auf wenige Meter Distanz zu beobachten, wenn möglich
eben so sicher, ohne Kraftaufwand und auf wenige Meter, aber auch mit
high heels und Kravatte wie im Zoo.
Wenn es einen Anbieter gibt, der gewisse Tiere zu zeigen versucht,
ist das meist kein Problem. Gibt es Konkurrenz zwischen mehreren
Anbieter wird das für die Tiere meist ein grösseres Problem.
Heiner _________________ Normalerweise eher am Nordpol wie am Äquator |
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Littleburni

Anmeldedatum: 25.10.2011 Beiträge: 1442 Wohnort: Bei Alfeld im Wald
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Hallo Maherba,
kannst du den Titel auf "Delfine könnten verschwinden" ändern? Das wäre die richtige Aussage... _________________ Als deutscher Tourist im Ausland steht man vor der Frage, ob man sich anständig benehmen muß oder ob schon deutsche Touristen dagewesen sind (Kurt Tucholsky) |
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