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maherba

Anmeldedatum: 17.02.2007 Beiträge: 9063 Wohnort: mal hier - mal da
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Er demonstrierte gegen den Krieg im Gaza-Streifen, jetzt wird er an einem unbekannten Ort festgehalten. Der Student Philip Rizk, 26, versuchte mit Filmen, Demos und seinem Blog Aufmerksamkeit zu schaffen für Palästinenser - wurde ihm dies jetzt zum Verhängnis?
Der Nahost-Konflikt und das Leiden der Menschen im Gaza-Streifen, mit keinem anderem Thema hat sich der Student und Blogger Philip Rizk, 26, so beschäftigt wie mit diesem. Zwei Jahre hat er im Gaza-Streifen gelebt, einen Film gedreht und Journalisten unterstützt, die sich vor Ort selbst ein Bild von der Lage machen wollten. Er hat geholfen, Medikamente in den Gaza-Streifen zu schaffen, und er hat ein Blog betrieben, "tabulagaza".
Jetzt ist Philip Rizk in Ägypten festgenommen worden - wegen seines politischen Engagements, wie seine Freunde und seine Familie vermuten.
Ein bisschen klingt es wie eine Agentengeschichte, was seine Schwester Jeanette und die Polit-Aktivistin Salma Said erzählen: Als Philip Rizk mit Said und anderen Freunden in der Nacht von Freitag auf Samstag von einer Demonstration nach Kairo zurückkehrte, seien sie von der Polizei gestoppt und für mehrere Stunden festgesetzt worden. Schließlich hätten Beamte gezielt nach Rizk gefragt, ihn in einen Minibus ohne Nummernschild geschafft und seien davon gefahren. Seine Freunde seien von der Polizei daran gehindert worden, dem Wagen zu folgen. ...
Quelle und mehr _________________ Ganz liebe Grüße
und denkt dran: Wenn ihr auf Reisen geht um etwas anderes zu sehen - dann beklagt euch nicht - wenn alles anders ist! |
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Aegypten Urlauber
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ana
Gast
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Zuletzt bearbeitet von ana am 23.03.2009, 15:55, insgesamt einmal bearbeitet |
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struppi
Anmeldedatum: 18.03.2008 Beiträge: 136 Wohnort: Bayern
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| er soll nicht - er ist wieder frei!! |
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maherba

Anmeldedatum: 17.02.2007 Beiträge: 9063 Wohnort: mal hier - mal da
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Ständige Verhöre, die immer gleichen Fragen, Augenbinde und Handschellen: Nach seiner Freilassung schildert der deutsch-ägyptische Student Philip Rizk, 27, die vier furchtbarsten Tage seines Lebens.
Das Essen war gut, sagt Philip Rizk, wenigstens das. Morgens und abends gab es Brot mit Käse oder Marmelade, mittags Reis mit Gehacktem oder Huhn, dazu eine Orange am Tag. Wenn sie zufrieden waren mit ihm, nahmen sie ihm die Handschellen ab, für die Verhöre.
Aber zufrieden waren sie meist nicht............
.... Jetzt ist er wieder frei und feiert an diesem Donnerstag seinen 27. Geburtstag, zusammen mit seiner Familie. Was er SPIEGEL ONLINE berichtet von der Gefangenschaft, zeigt, wie schnell man in einem Land wie Ägypten zum Staatsfeind wird. Es reicht schon, einen Blog zu betreiben und Schilder hochzuhalten, auf denen das Falsche steht. ...
Quelle und mehr _________________ Ganz liebe Grüße
und denkt dran: Wenn ihr auf Reisen geht um etwas anderes zu sehen - dann beklagt euch nicht - wenn alles anders ist! |
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ana
Gast
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Zuletzt bearbeitet von ana am 23.03.2009, 15:58, insgesamt einmal bearbeitet |
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