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maherba

Anmeldedatum: 17.02.2007 Beiträge: 9063 Wohnort: mal hier - mal da
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Crystal Lagoons wird grösstes Schwimmbecken der Welt in der ägyptischen Wüste bauen.
Crystal Lagoons gab den Bau von zwölf riesigen kristallklaren Lagunen am Strand von Sharm El Sheik bekannt. Die grösste dieser Lagunen soll eine Fläche von 8,8 Hektar haben. Das mit einer Fläche von 8 Hektar derzeit grösste Schwimmbecken der Welt befindet sich in San Alfonso del Mar in Chile. Dieser gigantische Swimmingpool mit einer Länge von einem Kilometer wurde gleichfalls von Crystal Lagoons erbaut; bald jedoch soll er von seinem ägyptischen Gegenstück, das im Juli 2009 fertig gestellt werden soll, übertroffen werden. ......
Quelle und mehr _________________ Ganz liebe Grüße
und denkt dran: Wenn ihr auf Reisen geht um etwas anderes zu sehen - dann beklagt euch nicht - wenn alles anders ist!
Zuletzt bearbeitet von maherba am 18.03.2009, 00:56, insgesamt einmal bearbeitet |
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Aegypten Urlauber
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sheyla
Anmeldedatum: 22.05.2007 Beiträge: 908
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Das Wasser - genau das war auch mein erster Gedanke. Ich meine, dass muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen, auf der einen Seite wird gejammert, dass das Trinkwasser dort immer knapper wird, auf der anderen Seite wird ein enormer Aufwand betrieben, damit die Touris drin plantschen können!
Was soll denn da der normal sterbliche Ägypter davon halten? Man braucht sich nicht zu wundern, wenn die Menschen dort im Land mal richtig durchdrehen und auf die Ausländer losgehen. Bevor einige nun sagen: "wir bezahlen auch dafür", mal ehrlich, bei wem kommt denn die Kohle an und kann man Geld auch trinken? Haben wir Ausländer nicht schon genug Luxus dort untern? Immerhin ist das ein Dritte-Welt-Land.
Die haben wirklich einen an der Klatsche!!!
LG sheyla _________________ Wer Rechtschreibfehler findet darf diese behalten!
Vorsicht vor Immobilienbetrug in Ägypten!
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juju

Anmeldedatum: 20.02.2009 Beiträge: 103
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hatte auch schon an die Wassermassen gedacht!
Schade, dass es immer die Armen triift.
Oft habe ich auch daran gedacht: wenn ein Ä 300 bis max. 600 Pfund verdient und wir mal eben im Metro 400 Pfund ausgeben, müsste der Ä am Rad drehen!
Mir taten damals die Arbeiter im Magawish leid. Von morgens bis 17 Uhr arbeiten und das bei der Hitze. Dann in die Sammelschlafräume befördet und möglichst wieder früh ins Bett zu gehen.
Wir hatten uns auch sofort mit 2 Arbeiter gut verstanden und sie uns mit denen in Dahar verabredet, wo sie auch wohnten. Wir haben Sie zum Essen eingeladen und sie haben versucht sich davor zu drücken. Haben auch anfangs nicht gegessen bis wir darauf bestanden haben. Danach waren wir Tee trinken und beide waren sehr nett und nicht wie andere befürchten: "Abzocker". Danach wollten Sie auch kein Trinkgeld mehr von uns annehmen!
Beide haben je um die 300 Pfund verdient + Trinkgeld kamen sie auf 500 Pfund. Für die reise nach Kairo geben Sie 50 Pfund aus und müssen dann noch Geschenke mitnehmen. Deswegen fahren sie alle 6 Monate nach Kairo.
Wen es um Geld geht, denkt doch keiner an die dritte Welt. Das sieht man doch jedes Mal, wenn es um Hilfen für Afrika geht, da drücken sich sogar die Grossmächte vor.
Es geht bei allen Themen so: Aids und Medikamente, Kriege etc.. _________________ Juju |
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maherba

Anmeldedatum: 17.02.2007 Beiträge: 9063 Wohnort: mal hier - mal da
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| juju hat Folgendes geschrieben: |
Schade, dass es immer die Armen triift. .. |
Hllo juju,
leider gehen aber auch die armen Ägypter nicht sehr zimperlich mit dem "Gold - Wasser" um.
Immer wieder trifft man bei Überlandfahrten, auf Wasserwagen, die die Hälfte schon auf dem Transport verlieren.
Es ist kein (noch) wirkliches Wertbewusstsein vorhanden. Überall tropfende Wasserhäne, durchlaufende WC Spühlungen usw.. Seit Jahren das selbe.
Andy hatte hier auch schon einmal darüber berichtet. _________________ Ganz liebe Grüße
und denkt dran: Wenn ihr auf Reisen geht um etwas anderes zu sehen - dann beklagt euch nicht - wenn alles anders ist! |
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juju

Anmeldedatum: 20.02.2009 Beiträge: 103
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Ich spende auch nie an Instutitionen oder Vereine!
In der Familie machen wir es genrell persönlich. So weiss man, wo es ankommt!
Genauso sollte es auch überall laufen. Nichts gegen solche Vereine! Mir ist es wichtig, wenn ich spende, dass das Geld komplett bei dem Empfänger ankommt.
Beispiel Libanon: Qatar spendete nach dem Krieg 2006 für den Wiederaufbau. Jedoch nich in die Staatskasse, sondern direkt vor Ort. Also mit Beobachtern und Personal im Libanon, die den Wiederaufbau garantieren. Würde es in die Staatskasse kommen, wird Familie Hariri und Sanyoura noch reicher als reich! Das weiß jedes Kind, aber Diebe sind in unserer jetztigen Zeit Helden!
Helfen sich selbst zu helfen ist besser als nur Geld oder Material zu geben!
Bei dem Brunnen hätte man evtl. noch Aufklären müssen. Ich denke, dass es viele gute Projekte gibt und natürlich solche Pannen! Echt Schade ums Geld und den Transport der Hilfsgüter!
Es wird im Gazastreifen wohl auch so ablaufen, dass sich die Regierung die Gelder auf Privatkonten weiterleitet. Woher hätte Herr Arafat sonst so viel Geld für seiner Tochter hinterlassen!
Qatar hilft im Gazatreifen wieder wie im Libanon und gibt keine Gelder an die Regierung ab!
Hilfsgüter aus dem Iran wurden im Libanon nach dem Krieg 2006 auf einem Feld bedeckt gefunden. Es handelte sich um Baumaterial.
Aus Algerien gespendete Güter / Lebensmittel fand der algerische Gesandte in Beirut zum Verkauf angeboten, obwohl diese gekennzeichnet sind und als Spende zu erkennen sind! Da fragt man sich, wie diese Hilfsgüter die der Regierung übergeben wurden, auf dem Markt kommen.
Wer freut sich schon über Lebensmittel u.ä. ?
Überweist uns die Gelder und wir kaufen uns Villen in Paris. _________________ Juju |
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sheyla
Anmeldedatum: 22.05.2007 Beiträge: 908
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Das fängt aber in Dtl. schon an!!!
Nehmen wir das DRK (hab kürzlich erst eine Reportage darüber gesehen), dort gibt es sogenannte Vertreter, die an der Haustür klingeln, um Menschen zum Spenden zu bewegen. Dafür bekommen diese dann 30% Erfolgsprovision.
Na Klasse - dachte ich, ein normal sterblicher Handelsvertreter bekommt zwischen 5 und max. 20% (das ist aber schon oberhammermäßig) Erfolgsprovision für seine Geschäfte.
Wenn das die Spender wüßten!!!
Wir nehmen unsere Spenden auch direkt mit und übergeben sie persönlich, denn was ist denn mit den ganzen Menschen, die nicht von einer Hilfsorganisation betreut werden, die einfach aus Peinlichkeit nicht dort hingehen und es manchmal noch nötiger haben, als andere, denen das nicht zu peinlich ist?
Ich werfe kaum noch was in Dtl. in den Kleidercontainer, denn da wird es meist auch nur verschachert.
LG sheyla _________________ Wer Rechtschreibfehler findet darf diese behalten!
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