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Abdo und Osmana im Gespräch

 
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nagi




Anmeldedatum: 29.06.2008
Beiträge: 1878

BeitragVerfasst am: 30.11.2008, 12:37    Titel: Abdo und Osmana im Gespräch

1926

Meine Damen, meine Herren,

dies ist Abdo, der kleine, unerfahrene Junge, und das ist sein Kollege Osmana, der alte, weise Mann. Eines Morgens stellte Abdo die Frage aller Fragen und überraschte seinen älteren Kollegen damit:
Sag mal Osmana, in meinen Dokumenten ist mein Name Abdulla, und du heißt doch Othman in der Wahrheit. Wie wurden wir zu Abdo und Osmana?

Osmana wurde plötzlich nervös, legte die Putzlappen aus der Hand, starrte den jungen Diener an und sagte: hör mal Junge, dies ist eine alte Geschichte, so alt wie Ägypten selbst. Jeder Ägypter ist ein Abdo oder ein Osmana. Schon seit unserm großen Vater, seit dem Pharao Cheops ist jeder Ägypter ein Abdo oder ein Osmana. So, denke nicht darüber nach und lebe damit. Spreche nie wieder darüber.

Den kleinen, klugen Abdo überzeugte die Antwort nicht und hackte nach: wie denn, das kann doch nicht sein. Soll das heißen, dass unser größerer Herr auch ein Abdo oder ein Osmana ist!?

Osamana stand schnell auf, rannte zum Jungen hin und legte sein Handfläche auf den kleinen Mund und sagte: halte deinen Mund und sag so was nie wieder…. Ja er ist auch ein Abdo oder ein Osmana, aber rede nie wieder so ein Mist. Ich bringe dich lieber um, wenn ich dich so sprechen höre, verstanden.

Abdo wurde für einen Moment sprachlos, überlegte kurz, ließ sich nicht stumm halten aber wurde leiser: Aber wie denn, unser großer Herr ist auch ein Osmana wie du, und sein Sohn, dem das ganze Land gehört, der alles hat, der jeden mit seiner Peitsche haut, unser Junior Herr ist auch ein Abdo wie ich. Bist du verrückt Osmana. Das kann doch nicht sein.

Kuck Mal Junge, sprach Osmana weiter: seit Urzeiten her ist jeder Ägypter ein Abdo oder ein Osmana. Mansche leben gut, essen gut, schlafen besser, sind glücklich und reich, manche nicht, leben schlechter halt. Aber noch nie war der Ägypter richtig frei, schon immer wurde er mit Gewalt beherrscht, noch nie hat die schöne Braut ihren Ehemann wählen dürfen. Schau mal Junge, wenn ein Ägypter keinen Tyrann aus seinem Stamm findet, sucht er nach einem aus den Fremden, weshalb auch dieses Land von allen fremden Mächten besetzt war, es liegt an uns Ägypter. Wir lieben und verehren unseren Herren, egal wer, welche Hautfarbe oder Herkunft er hat. Wer siegt herrscht und wer herrscht wird geliebt. Was sagen wir schön „Wer meine Mutter heiratet nenne ich Onkel“.

Der kleine Abdo hörte skeptisch zu, während Osmana fort fährt:

Hör mal Junge, diese ägyptische Eigenschaft ist sehr nützlich für uns, es hat viele Vorteile für das Volk und wir leben glücklich damit. In keinem anderen Land auf Erden kannst du mit Schmiergeld alles erreichen, ein Richter werden, ein Polizist werden, einen Künstler, einen Journalist oder ein Bussenisman werden. Der Sohn eines Schauspielers wird ein Schauspieler, die Tochter einer Sängerin wird Sängerin, der Sohn eines Fernsehsprechers wird Fernsehsprecher, eines Lehrers wird Lehrer u.s.w. Du bist Diener geworden weil dein Vater ein Diener war. Wo gibt es denn so was Schönes außer hier. Wir bauen Betonklötzen auf dem schönen landwirtschaftlichen Flächen und keine sagt was. Wir leben auf nur 6% unseres Bodens und keine macht was. Die Hälfte der Ägypter arbeitet eigentlich nichts, schafft nichts, produziert nichts, aber wir leben doch alle. Unser Töchter und Jungen sind überall verstreut und keine sucht nach ihnen. Du brauchst nur dein Bart wachsen zu lassen, eine Galbia anzuziehen, in die Moschee ein und aus zu gehen, um dir bei den anderen Respekt und Würde zu verschaffen. Heimlich machst was du willst. Eine tolle Sache. Gibt’s schöneres Land wie dieses !..?

Abdo fiel der Kopf runter und fragte traurig nach: heißt das, dass ich immer Abdo bleibe, niemals Abdulla werde.? Das will ich aber nicht. Ich werde allen sagen, dass ich Abdulla heiße, und dass sie mich mit meinem Namen rufen müssen.

Osmana schämte sich, umarmte den kleinen Jungen, trocknete seine Tränen und sagte: Du bist noch jung und unerfahren. Weißt du Abdulla, alle die so was gesagt haben und Abdullas oder Othmans wollten werden liegen jetzt im Grab oder sitzen hinter höheren Mauern. Willst du auch so enden.
Du hast doch schon ein Handy, ich kaufe noch ein Satanlage für dich. Zufrieden Abdo….?

Gruß
Nagi
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Aegypten Urlauber







Verfasst am:     Titel: Urlaubsangebote

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Sooo Sweet




Anmeldedatum: 04.08.2008
Beiträge: 35
Wohnort: Franken

BeitragVerfasst am: 30.11.2008, 17:29    Titel:

Du hast mal wieder den Nagel auf den Kopf getroffen, verpackt in einer netten, diplomatischen Geschichte.

Sooo Sweet
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Sarah




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Beiträge: 4

BeitragVerfasst am: 01.12.2008, 00:44    Titel:

Nagi, du bist ein schlaues Kerlchen - danke für diese Anregung - wir sind schon fleissig am diskutieren.

VG
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nagi




Anmeldedatum: 29.06.2008
Beiträge: 1878

BeitragVerfasst am: 02.12.2008, 18:10    Titel:

Hallo Sarah, Hallo Sooo Sweet,

ich dachte eigentlich, dass ich dieses Dialog für mich selbst geschrieben habe. Ich habe es zuerst auf Arabisch geschrieben und auf Deutsch übersetzen versucht. Auf Arabisch klingt es viel gefährlicher.

Aber siehe da, da sind auch Deutschen, die Abdos und Osmanas kennen.

Na schön, freut mich sehr, dass ihr auch verstanden habt, trotz meinem Deutsch. schönen Dank.

Liebe Grüße
Nagi
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Sooo Sweet




Anmeldedatum: 04.08.2008
Beiträge: 35
Wohnort: Franken

BeitragVerfasst am: 05.12.2008, 12:28    Titel:

Lieber Nagi,

zuerst einmal Dein Deutsch ist toll und verdient unseren Respekt.

Auch wenn ich hier im Momtan nicht soooo viele Beiträge beisteuere, freue mich immer umso mehr Deine zu lesen. Denk mal drüber nach ein Buch zu schreiben, bestehend aus lauter Kurzgeschichten Rundum das tägliche Leben in meiner Lieblingsstadt Smile. Ich bin die erste die ein Buch bestellt!
Aber 2 Geschichten dürfen auf keinen Fall fehlen: Das Mietbaby und die Lautsprecherkultur !!!! Ich habe das schon so oft gelesen und die sind echt so stark. Fühle die aber bitte, bitte nicht ausgelacht. Ganz im Gegenteil, es ist auch wenn es manchmal traurig ist, so lustig was sich doch manche Leute alles einfallen lassen. Da kann man nur verblüfft sein. Aber wiederum das macht Ägypten, und für mich im speziellen, Kairo aus.
Meine Güte, hätte ich nur den Mut, ich würde hier alles stehen und liegen lassen und nach Kairo übersiedeln. Aber wenn alles gut geht, komme ich im Februar, für ein paar Wochen, zum Arbeiten wieder nach Kairo. Wenigstens ein kleiner Trost. Und vielleicht haben wir die Gelegenheit uns kennen zulernen. Ich würde mich sehr freuen. Aber , bitte, ich brauche kein Touri-Programm Smile.

LG nach Kairo
Sooo Sweet
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FortunasTochter




Anmeldedatum: 18.11.2008
Beiträge: 12
Wohnort: Deutschland

BeitragVerfasst am: 05.12.2008, 22:31    Titel:

… der kleine Abdoh hat lange über die Worte seines großen alten Freundes Osmana nachgedacht, und da er ja kein dummer Junge war, kam er zu dem Schluss, das alles ja vielleicht nur so ist, weil sein Freund Osmana es so gelernt hatte, es so gewohnt war und vor ihm alle Osmanas und dessen Vorfahren…… und auch das man kein Abdulla und erst recht kein Othman wird, indem man versucht, sie zu kopieren.
… und er beschloss, dass er von nun an alles, was er verdiente und nicht unbedingt zum Lebensunterhalt brauchte, für seine Bildung auszugeben. Er verzichtete auf sein Handy, kaufte nur Kleidung, wenn sie verschlissen war. Er durchstöberte Antiquariate nach Büchern, die seinen Horizont erweiterten und hier für wenig Geld zu haben waren. Er verbrachte seine Zeit am Abend nicht mehr vor dem Fernseher oder mit den Jungen aus der Gasse, die sich über die neueste Musik oder Mode unterhielten, sondern verbrachte seine Freizeit in Bibliotheken und Museen. Hier kam er auch mit Menschen aus anderen kulturellen Schichten und Kreisen ins Gespräch. Bald traf man sich regelmäßig zum intellektuellen Austausch und die Gruppe derer, die nach neuen Lösung strebten, wurde immer größer.
Und weil die Unzufriedenheit mit den derzeitigen Gegebenheiten in den ärmeren Bevölkerungsschichten wuchs und sich ihnen immer mehr anschlossen, wagten sie auch einen, wenn auch zaghaften, öffentlichen Protest. Im selben Maße, wie der Protest zaghaft war, so bestimmend und machtausübend war auch die Vorgehensweise der Machthaber.
Da mehr als die Hälfte der Protestierenden von den Regierungskräften an der Ausübung weiterer Protestaktionen gehindert wurden, weil sie hinter dunklen Mauern weggesperrt wurden, beschlossen die Redelsführer der Übriggebliebenen, eine spektakuläre Aktion. Sie wollten die gesamte Öffentlichkeit auf sich aufmerksam machen und gleichzeitig dafür sorgen, dass ihre inhaftierten Gefährten wieder die Freiheit erlangten… Abdoh hat nicht widersprochen und auch Osmana nicht… Als Abdulla und Othman hätten sie widersprechen können…
Bei dieser Aktion gab es 63 Tote und 112 Verletzte unter der Zivilbevölkerung… ein oder zwei Polizisten waren vielleicht auch dabei… Weder die 352 Angehörigen der Toten noch die 1367 Freunde und Bekannten hatten Verständnis für die Aktion. Auch die 112, die verletzt wurden, sahen ihre Verletzungen nicht als Opfer für eine „Große“ Sache…
Abdoh hat sich daraufhin aus diesem Kreis zurückgezogen und nicht mehr versucht, seine gesellschaftlichen und politischen Ziele zu verfolgen. Er hat eine Anstellung als Poolboy in einem 5-Sterne-Hotel in Sharm el Sheikh bekommen, Bekanntschaft mit einer Witwe aus Europa geschlossen und heißt jetzt Habibi… aber manche Nacht liegt er wach und schämt sich, weil Abdulla kann er nun nie mehr werden.
_________________
Schön ist eigentlich alles, was man mit Liebe betrachtet (Christian Morgenstern)
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maherba




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Beiträge: 9063
Wohnort: mal hier - mal da

BeitragVerfasst am: 05.12.2008, 23:01    Titel:

Zitat:
Und weil die Unzufriedenheit mit den derzeitigen Gegebenheiten in den ärmeren Bevölkerungsschichten wuchs und sich ihnen immer mehr anschlossen, wagten sie auch einen, wenn auch zaghaften, öffentlichen Protest. Im selben Maße, wie der Protest zaghaft war, so bestimmend und machtausübend war auch die Vorgehensweise der Machthaber.
Da mehr als die Hälfte der Protestierenden von den Regierungskräften an der Ausübung weiterer Protestaktionen gehindert wurden, weil sie hinter dunklen Mauern weggesperrt wurden, beschlossen die Redelsführer der Übriggebliebenen, eine spektakuläre Aktion. Sie wollten die gesamte Öffentlichkeit auf sich aufmerksam machen und gleichzeitig dafür sorgen, dass ihre inhaftierten Gefährten wieder die Freiheit erlangten… Abdoh hat nicht widersprochen und auch Osmana nicht… Als Abdulla und Othman hätten sie widersprechen können…
Bei dieser Aktion gab es 63 Tote und 112 Verletzte unter der Zivilbevölkerung… ein oder zwei Polizisten waren vielleicht auch dabei… Weder die 352 Angehörigen der Toten noch die 1367 Freunde und Bekannten hatten Verständnis für die Aktion. Auch die 112, die verletzt wurden, sahen ihre Verletzungen nicht als Opfer für eine „Große“ Sache…


Danke Lieber nagi, für den Startschuß und danke dir liebe FortunasTochter, für deinen zusätzlichen Beitrag so kam für mich jedenfalls Bewegung ins Spiel.

Erst jetzt, als die Zeilen von FortunasTochten dazu gekommen sind - wird die "Geschichte" für mich rund oder runder. Embarassed

So - oder so ähnlich kenn ich sie z.B. von einer türkischen Freundin. Sie ist (war) Rechtsanwältin in ihrem Heimatland, hat schon als sehr junge Frau gegen Ungerechtigkeiten gekämpft und wurde dann eingebunkert und pervers gefoltert.

Nachdem sie in den Untergrund und dann flüchten konnte - kämpft sie heute -von hier aus weiter. Sie ist für ihren unermütlichen Einsatz im ganzen Bundesgbeit bekannt.

In Ihrem Heimatland steht sie aber immer noch auf der Fahndungsliste Crying or Very sad
_________________
Ganz liebe Grüße

und denkt dran: Wenn ihr auf Reisen geht um etwas anderes zu sehen - dann beklagt euch nicht - wenn alles anders ist!
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nagi




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Beiträge: 1878

BeitragVerfasst am: 06.12.2008, 07:17    Titel:

Liebe Sooo Sweet,

in deiner Lieblings - Stadt hast du auch Jemanden, der die selbe Gefühle für diese Stadt hat, vielmehr aber aus früheren Zeiten. Muß ich mit Bedauern gestehen. Kairo hat viele schönerern Zeiten gehabt.

Also du bist hier unter Freunde willkommen, und kein Touri - Programm. Versprochen.

Deine Idee mit dem Buch ist sehr stark und hat mich auch zu stark überrascht. Ich weiß nicht, ob die Sache so reif genug ist, und ob ich so ein Unternehmen schaffen kann. Momentan schreibe ich weil ich schon immer Spaß am schreiben habe, und hoffe dabei euch zu informieren und zu unterhalten. Aber für deine Idee und für deinen Kommentar schönen Dank, ist schon ermutigend. Eine starke Vorstellung.

Liebe Grüße aus deiner Lieblingsstadt
Nagi
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nagi




Anmeldedatum: 29.06.2008
Beiträge: 1878

BeitragVerfasst am: 06.12.2008, 07:35    Titel:

Hallo FortunasTochter,

dich habe ich aber an einer anderen Stelle erwartet.

Dieser Zaradosta - Kenner, der auf der Unterscheidung zwischen Römer und Byzantinern besteht soll den Finger von dem was ich hier schreibe weg lassen, Bitte, sonst bekomme ich das, was du darauf sitzt.

Du weißt doch, dass ich kein Abdo und kein Osmana bin, damit Pasta. Sonst verschwinde ich für mind. eine Woche, unbekannt und ungewollt verzogen.

Grüß
Nagi
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nagi




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Beiträge: 1878

BeitragVerfasst am: 07.12.2008, 13:26    Titel:

Liebe Maherba,

ich glaube nicht, dass man die Situationen beider Länder Ägypten und Türkei vergleichen kann. Du sprichst bestimmt von einer Kurdin. Das Kurdenproblem ist ein sehr kompliziertes und bedarf einer internationalen Lösung, außerdem mit Waffengewalt erreicht man gar nix, wie manche Gruppierungen wollen. Auch in der Türkei kann jede-r seine Meinung frei äußern fern ab von Waffengewalt.

In Ägypten wird man nicht gleich eingelocht wegen seiner Meinung oder wegen eines Kritik, diese Zeiten sind vorbei. Dazu ist mein Artikel alles andere als nur eine Sache der Meinungsfreiheit.

Viele Grüße
Nagi
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maherba




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Beiträge: 9063
Wohnort: mal hier - mal da

BeitragVerfasst am: 07.12.2008, 14:01    Titel:

nagi hat Folgendes geschrieben:
Liebe Maherba, ich glaube nicht, dass man die Situationen beider Länder Ägypten und Türkei vergleichen kann.


Lieber nagi,

das ist mir durchaus bewusst.

Zitat:
Du sprichst bestimmt von einer Kurdin.


Nein, nagi - das tu ich nicht. Ich sprach von einem Menschen, der aufgestanden ist, als Ungerechtheiten ihn nicht mehr tatenlos zusehen ließen und gehandelt hat.

LG nach Kairo
_________________
Ganz liebe Grüße

und denkt dran: Wenn ihr auf Reisen geht um etwas anderes zu sehen - dann beklagt euch nicht - wenn alles anders ist!
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struppi




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Beiträge: 136
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BeitragVerfasst am: 08.12.2008, 21:07    Titel:

maherbaIch sprach von einem Menschen, der aufgestanden ist, als Ungerechtheiten ihn nicht mehr tatenlos zusehen ließen und gehandelt hat.

Davon gibt es ja in der heutigen Zeit nur noch wenige.

nagiIn Ägypten wird man nicht gleich eingelocht wegen seiner Meinung oder wegen eines Kritik, diese Zeiten sind vorbei.

Das glaub ich dir nicht. Kann sein, das nicht immer - aber immer öffter.
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