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christophp
vorübergehend auf der Strafbank

Anmeldedatum: 23.12.2008 Beiträge: 194
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Hallo an Alle:
Ich räum gerade meine Festplatte auf, und was finde ich da? Meinen Reisbericht von 2002. Viel zu schade um zu löschen. Diesen Reisebericht habe ich vor vielen Jahren irgendwo aus dem Internet gekramt, Quelle unbekannt, und mit meinen Erfahrungen und Erlebnissen angereichert. Heute noch aktuell, mit Prädikat“ für Anfänger geeignet“. Doch lest selbst.
Vorab für unsere bekannten Kritiker: Der Bericht ist als Satire zu verstehen. Ähnlichkeiten mit realen Personen wären rein zufallig…...
Ottonormalägypter ist klein, dünn und sieht aus, als ob er täglich unter der Sonnenbank ist. Die jungen unter Ihnen haben in den Touristengegenden immer eine billige Sonnenbrille auf, die wie angewachsen scheint, und jeder Normalägypter, der etwas auf sich hält, nimmt die wichtige Sonnenbrille selbst bei dunkler Nacht nicht ab.
Er trinkt täglich Leitungswasser, von dem ein Tourist schon nach zwei Gläsern die Scheißeritis bekommt. Er trägt ein schmuddeliges, sackähnliches Gewand und Badelatschen, ist extrem wasserscheu, sitzt meist tatenlos irgendwo herum und raucht Schischa.
Die Ägypter verbringen die meiste Zeit mit Nichtstun, Tee trinken und Wasserpfeife rauchen. Dieser Eindruck täuscht allerdings, denn jedesmal, wenn man als Europäer, etwas von ihm will, hat er gerade keine Zeit oder er versteht erst gar nicht, was man von ihm will. Die Ägypter tun meistens so, als würden sie nur Arabisch sprechen. Man muß ihnen durch eine Mischung aus Zeichensprache und Dingsdabumsda verständlich machen, was man von ihm will. Nachdem man seine Hartnäckigkeit unter Beweis gestellt hat, machen sie sich an die Arbeit. Die Geschwindigkeit läßt sich aber nicht mit westlichen Maßstäben messen. Verglichen mit den Ägyptern sind deutsche Handwerker und Beamte richtig schnell.
Die Ägypter scheinen sich durch Zellteilung zu vermehren. Auf den Straßen und in den Geschäften sieht man nur Männer. Einige Gerüchte besagen, daß unter den kleinen schwarzen Kleiderbergen, die man eher selten sieht, Frauen stecken. Experten halten dies für unmöglich. Es sei für einen Menschen unmöglich unter 25 Schichten von schwarzem Stoff bei 35-40°C im Schatten zu überleben. Woher die kleinen Kinder kommen, die vor den Hotels und Wechselstuben Touristen ärgern und betteln, bleibt ungeklärt.
Die einzigen südländisch aussehenden Frauen, die man sieht, sind entweder Italienische oder Israelische Touristinnen. Und die sind meist verdammt hübsch, zu dumm, daß man ausgerechnet Deutscher ist. Außerdem rennen viele deutsche und russische Frauen durch die Gegend. Die sind meist sind im Frühstadium käsig weiß, danach krebsrot und im Endstadium Sonnenverbrannt und gegebert. Trotzdem kann man selbst für eine häßliche Blonde noch bis zu 10 Kamele bekommen, und aus diesem Grund rennt neben jeder europäischen Frau, und sei sie noch so häßlich, mindestens ein, meistens zwei Ägypter herum.
Die ägyptische Staatsreligion ist der Islam. Laut dem Koran genießen die christliche und die jüdische Religion maximalen Religionsschutz. In der Realität genießen sie, wenn sie Devisen bringen, sogar Polizeischutz. Offiziell waren die Attentate von Luxor und Kairo nur bedauerliche Einzelfälle von geistig verwirrten Oberägyptern. Da die Einzelfälle aber die Touristen vertrieben und damit an das Fundament der ägyptischen Wirtschaft gingen, nannte man sie Fundamentalisten, mit dem Islam hatte das nichts zu tun.
Den Moslems ist es nicht gestattet Alkohol zu trinken. Um ihnen die Einhaltung dieses Gebotes zu erleichtern, brauen die Ägypter ein komisches Zeug, das sie dann übermütig Bier nennen. Verglichen mit dem Stella-Bier schmeckt selbst "Karlsquell Edelpils" oder „Lidl`s Rache“ richtig gut. In Duty Free Shops kann man aber auch ekliges, holländisches Heiniken Importbier in der Dose kaufen, für 3 - 4 Euro das Stück. Das Missionieren ist zwar kein Bestandteil des Islam, aber von dem Verzicht auf Alkohol ist man sehr schnell überzeugt.
Das auffälligste am Islam, außer den Einzelfällen, sind die Gebete. Was bei uns die Rentner als Rückenschule verschrieben bekommen, machen die Ägypter freiwillig fünfmal am Tag. Erst waschen sie sich das Gesicht, die Hände und die Füße und dann machen sie ihre verordneten Übungen. Wenn man sich den Straßenverkehr ansieht, weiß man aber sofort, warum die Ägypter fünfmal am Tag beten. Es wird grundsätzlich so schnell gefahren, wie es das Auto hergibt, 120 Sachen in der Fußgängerzone sind da gar nichts.... Straßenschilder stehen, wenn überhaupt, nur als Verzierung am Straßenrand. Solche Unarten wie Ampeln, Stoppschilder oder Zebrastreifen werden großzügig ignoriert, oder man hat sich erst gar nicht damit angefreundet. Ampeln sind schön bunt, würden bei den ständigen Stromausfällen aber sowieso nicht funktionieren.
Die Autos werden gefahren, solange es der Motor und vor allen dingen die Hupe machen. Kurz, es herrscht das Gesetz des Dschungels auf der Straße. Wenn ein Auto einen Fußgänger auf der Straße anhupt, bedeutet es noch lange nicht, daß es auch bremsen wird. Grundsätzlich hupen die Autos immer, entweder zum Grüßen, oder als Beleidigung, oder zur Warnung, oder zur Entwarnung, oder einfach mal so...... Die Busse überholen überall, links oder recht ist egal, sogar an Stellen, wo man selbst mit einem Motorrad nicht mehr überholen würde. Gelegentlich wird aus einer zweispurigen Straße halt eine vierspurige, funktioniert auch.
Die Lieblingssportart der Ägypter heißt "Touristen ärgern". Wenn man als Tourist etwas von einem Ägypter will, versteht er erst mal rein prophylaktisch kein Wort Englisch, geschweige den Deutsch.
Hat man ihm nach einer halben Stunde mit Händen und Füßen erklärt, was man will und es nach Androhung von Schlägen auch bekommen, stellt sich meist heraus, daß der Ägypter sehr gut Englisch spricht und für die von ihm erbrachte Leistung gerne etwas Bakschisch hätte. Da das Geld nichts Wert ist, drückt man ihm meist auch ein paar Pfund in die Hand. Das Geld eignet sich bei uns noch nicht mal für Monopoly, da es so aussieht, als ob es in schlechten Zeiten auch als Klopapier benutzt wird.
Bei größeren Beträgen nehmen die Ägypter lieber Euros oder Dollar. Ägypten ist sehr stark vom Tourismus abhängig. Da von den böse und schlecht informierten westlichen Medien stets der Eindruck vermittelt wird, Ägypten sei gefährlich, setzt die Regierung alles daran, einem das Gefühl von Sicherheit zu geben. Daher stehen an jeder Ecke gelangweilte Polizisten, die es allerdings aufregenden finden, Taschenbillard zu spielen oder sich lieben in der Nase popeln, als auf irgend etwas aufzupassen, und in jeder Hoteleingangshalle stehen Metalldetektoren. Das Irgend jemand durch diesen Detektor mußte, oder ob das Ding überhaupt funktioniert, wurde jedoch noch nie beobachtet.
Zwischen den Touristenzentren werden die Touristen mit schwer bewaffneten Polizeieskorte hastig und wichtig hin und her gefahren. Aber es gibt ja gar keine islamischen Fundamentalisten, die sind alle bei der Tourist Police beschäftigt, damit sie keinen Mist machen.
Der Tourismus ist eine Haupteinnahmequelle der Ägypter. Entsprechend wird man auch behandelt, eswird an jeder Ecke das Geld abgenommen. Es wird einem aber nicht ordinär geklaut, sondern man wird nach alter überlieferter Vätersitte und nach allen Regeln der Kunst übers Ohr gehauen. Denn das Spielchen "Touristen abzocken" ist die zweite Lieblingssportart der Ägypter. Ob sich der Kassierer in der Bank dummerweise verzählt oder sich der ausgehandelte Preis beim Bezahlen doch noch erhöht, alles ist drin. Die Preise, die man gesagt bekommt, sind grundsätzlich doppelt so hoch, und wer nicht Handelt ist für die Ägypter ein Idiot, nicht das man sonst was anderes wäre.
Sehr beliebt und weit verbreitet ist das Spielchen "Moment-hab-gerade-kein-Wechselgeld". Der Verkäufer fragt solange rum, wenn es sein muß, auch mal eine Stunde, bis der Tourist entnervt aufgibt, oder er das Wechselgeld zusammen hat oder man froh ist, überhaupt etwas wiederbekommen zu haben.
Der Bummel über einen Bazar oder eine Einkaufsstraße wird manchmal zum Spießrutenlauf. Vor jedem Geschäft steht mindestens ein Verkäufer der einem nur kurz eine Frage stellen will, und ganz nebenbei zu einem Blick auf seine Ware einladen will.
Sehr beliebt ist der Spruch: "Du mir trauen, ich Christ", was soviel heißt wie: "laß dich wenigstens von einem Glaubensbruder bescheißen". Laut Statistik sind nur 10 % aller Ägypter Christen, im Bazar sind es Komischerweise alle..... Wer den Fehler macht und sich auf eine Cola in einen Laden einladen läßt, hat verspielt. Die Cola wird er nie bekommen und während man auf sie wartet, muß man sich alle Produkte einzeln ansehen und auch einzeln, wenn es geht mit Begründung, ablehnen. Es gibt nur zwei Möglichkeiten aus dem Laden zu kommen: a) Man bringt den Besitzer und seine gesamte Verwandtschaft um und flüchtet oder b) Man kauft das, was man noch am ehesten gebrauchen kann. Möglichkeit a) scheidet aus, da die Verwandtschaft viel zu groß ist, es bleibt also nur endloses Handeln bis man stolz mit seinem Skarabäus zu doppelt überhöhtem Preis den Laden verläßt. Es gibt unendlich viele andere Arten einem Touristen etwas zu verkaufen. Das Grundprinzip des Geschäftemachens ist aber immer gleich. Man provoziert ein Mißverständnis, zum Beispiel, daß er die Cola auch bekommt oder der Preis für beide Produkte zusammen ist, und läßt ihn dann dafür Bezahlen, und tut so, als wenn der Tourist sich entschuldigen müßte für den günstigen Preis, den er bekommen hat.
Die dritte Sportart der Ägypter heißt Bakschischjagen, so gut wie jeder Ägypter ist zumindest nebenberuflich ein Bakschischjäger. Der Einfallsreichtum dabei ist unendlich groß und gehört zu Ägypten einfach dazu. Geradezu berüchtigt sind die Bakschischjäger an den Pyramiden von Gizeh. Nicht selten stürzen Sie sich dem fotografierenden Touri todesmutig in das gerade Scharfgestellte Bild, um dann für die Ablichtung ein Bakschisch zu erheischen...
Die Ägypter erwarten Bakschisch für alle und jeden. Auch die Droschkenfahrer in Assuan erwarten, das der Touri neben dem sauer ausgehandelten Fahrpreis nach der Fahrt ein ordentliches Bakschisch draufgelegt. Da sich der Touri nicht die Zeit stehlen will, legt er auch artig nach. Damit aber nicht genug, denn das Bakschisch für das Pferd fehlt ja noch. Wehe dem Touri, der sich dann noch erweichen lässt Denn das Pferd hat einen Bruder im Stall und das hat ja auch noch keinen Bakschisch…
Trotz all dieser Probleme muß man die Ägypter einfach liebhaben. Sie sind einfach gemacht zum Knuddeln, solange man dort Urlaub macht. Sich über ihre Langsamkeit und Geschäftstüchtigkeit aufzuregen bringt nichts. Gelassenheit und Humor machen alles erträglicher.
Meint
Christophp
Zuletzt bearbeitet von christophp am 15.06.2009, 09:22, insgesamt 2-mal bearbeitet |
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Aegypten Urlauber
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morgenroete76

Anmeldedatum: 03.09.2008 Beiträge: 151 Wohnort: nicht sesshaft ;-)
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Ich lieg vor Lachen auf dem Boden....
Treffender kann man es nicht schildern.
Super Bericht! Dieser sollte auf die Bestsellerliste.
Prädikat: besonders empfehlenswert |
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sheyla
Anmeldedatum: 22.05.2007 Beiträge: 908
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Das muss ich aber auch gestehen - mir tut jetzt noch der Bauch weh vor Lachen, aber wirklich mehr als treffend.
Wohl dem Touri der sich schon etwas Immunität angeeignet hat!
LG sheyla
P.S. kannst dich an den weißen Kater erinnern? Ich kenn jemanden, der gerade das bestimmt gern mit die tun würde  _________________ Wer Rechtschreibfehler findet darf diese behalten!
Vorsicht vor Immobilienbetrug in Ägypten!
Infos über Safaga |
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maherba

Anmeldedatum: 17.02.2007 Beiträge: 9063 Wohnort: mal hier - mal da
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Lieber christophp,
dein neu eingefügtes Avatar ist ja der Oberhammer. Wie ein tourigenervter Mönch aus dem Paulus- oder auch Antonius Kloster.
Dein Posting - einfach super toll u. aus dem normalen liebenswerten ÄgyptenLeben gegriffen - als Text kenne ich ihn irgendwie.........
Wunderbar - Danke dir fürs Einstellen  _________________ Ganz liebe Grüße
und denkt dran: Wenn ihr auf Reisen geht um etwas anderes zu sehen - dann beklagt euch nicht - wenn alles anders ist! |
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happybubbleblau Warnungen : 1

Anmeldedatum: 14.03.2008 Beiträge: 78 Wohnort: Schweiz
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Lieber christophp
Wenn Du echt so aussiehst, wie dein Avatar, dann hätte ich Angst, Dir sogar tagsüber zu begegnen
Finde Deinen Bericht auch sehr treffend geschrieben!!!
Meines Wissens wird das Geld in Ägypten nicht als Klopapier benutzt, da wäscht man das Popööchen mit Wasser (falls vorhanden) und der linken Hand. Klopapier ist viel zu teuer. Stell Dir mal vor, wenn dort Klopapier eingesetzt würde , dann wären die meist nur mit dünnen Platten abgedeckten unterirdischen Abflussgruben aber ganz schnell voll .
Das Geld wird nur etwas anders aufbewahrt, als bei uns in den Geldbörsen. Nämlich in den Schuhen, da kommt keiner so schnell dran
VLG (happy )bubbleblau |
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christophp
vorübergehend auf der Strafbank

Anmeldedatum: 23.12.2008 Beiträge: 194
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Hallo (happy )bubbleblau,
Na ja, für mein Aussehen kann ich ja nix. Bin halt ein alter Ägypter. Übrigens ist das Foto aus jungen Jahren, da war ich erst 22 .
Danke für deine Aufklärung wegen dem Geld.
Gruß Christoph
. _________________ Rosa Brillen gefährden die Gesundheit! Sie haben die falschen Dioptrien. Das vermindert den Schärfeneindruck und verfälscht die Detailgenauigkeit! |
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huntressgirl
Anmeldedatum: 30.07.2009 Beiträge: 14
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Super Bericht
da kann man ja schon mal einiges an Wissen mitnehmen  _________________
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Elsamah
Anmeldedatum: 13.09.2008 Beiträge: 59 Wohnort: Hurghada
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selbst die Ägypter untereinander beschreiben den sogenannten "Upper-Egyptian" so wie hier dargestellt. Und wie wir unsere Blondienenwitze haben, wird dort über Upper-Egypt gescherzt und gelacht. Umgekehrt habe ich letztens herzlich gelacht, als ein ägyptischer Reiseleiter über seine täglichen Leiden und Qualen mit den Deutschen Touris berichtete. Und unsere Beamten und Camper sind ja auch nicht zu verachten . Jedem Volk das Seine |
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habib
Anmeldedatum: 05.10.2008 Beiträge: 115 Wohnort: Tübingen
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Hallo Christoph, wie immer erfrischend anders, jedoch in jedem Fall wahr. Danke für das Lesevergnügen!
Habib |
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asfura

Anmeldedatum: 14.06.2009 Beiträge: 519
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| habib hat Folgendes geschrieben: |
Hallo Christoph, wie immer erfrischend anders, jedoch in jedem Fall wahr. Danke für das Lesevergnügen!
Habib |
 _________________ Alles, was die Menschen in Bewegung setzt, muß durch ihren Kopf hindurch; aber welche Gestalt es in diesem Kopf annimmt, hängt sehr von den Umständen ab. |
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ana
Gast
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| asfura hat Folgendes geschrieben: |
| habib hat Folgendes geschrieben: |
Hallo Christoph, wie immer erfrischend anders, jedoch in jedem Fall wahr. Danke für das Lesevergnügen!
Habib |
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asfura
es ist wahr, ich habe heute erfrischend unter der Dusche gestanden und habe mir danach einen langen Bericht über Luxor und den Masterplan 2030 zu Gemüte geführt. Der den Tatsachen entspricht und sehr realistisch ist. Ein wahres Lesevergnügen, wenn man es von Menschen lesen kann, die dort leben und es erleben und mitbekommen.
LG du "Nachteule"
ana |
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asfura

Anmeldedatum: 14.06.2009 Beiträge: 519
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Zur Klarstellung der :
Dies bezog sich auf das Datum der Beitraege.
Christophp beehrte uns immerhin schon am 11.6. mit seinem Bericht...
LG
Asfura _________________ Alles, was die Menschen in Bewegung setzt, muß durch ihren Kopf hindurch; aber welche Gestalt es in diesem Kopf annimmt, hängt sehr von den Umständen ab. |
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Cleo

Anmeldedatum: 16.12.2006 Beiträge: 319 Wohnort: Oberbergischen
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hallo Asfura,
kannst du evtl. einen Link zu dem Masterplan 2030 einstellen?
Es tut sich auf der Westbank im Moment allerhand.
Es sind schon eine Menge Häuser abgerissen worden und es ist große Aufregung.
Obwohl es lange bekannt war kam es für die Leute sehr überraschend jetzt, aber vor allem wie man vorgegangen ist.
Gruß
Cleo _________________ Katzen lieben Menschen viel mehr als sie zugeben wollen,
aber sie besitzen soviel Weisheit, dass sie es für sich behalten." |
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habib
Anmeldedatum: 05.10.2008 Beiträge: 115 Wohnort: Tübingen
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@ asfura: Zitat: "Zur Klarstellung der :
Dies bezog sich auf das Datum der Beitraege.
Christophp beehrte uns immerhin schon am 11.6. mit seinem Bericht... "
Steht irgendwo, dass man Berichte nur bis zu 3 Tagen danach kommentieren darf?
Manche haben nun mal nicht jeden Tag Zeit, sich jeden geposteten Beitrag durchzulesen. Manche müssen auch noch Geld verdienen, haben Kinder und andere Hobbies als immerzu in Foren unterwegs zu sein...
Habib |
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morgenroete76

Anmeldedatum: 03.09.2008 Beiträge: 151 Wohnort: nicht sesshaft ;-)
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@ Habibi,
ja, lang, lang ist's her.... leider ...
Seitdem sitzt Chrioph auf der Strafbank.
Ich habe mich auch köstlich über seinen Bericht amüsiert und mir
fehlen seine trockenen, treffenden Kommentare, die einige zu
sehr mit der Realität konfrontiert haben. _________________ Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher (Einstein) |
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