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Amalrichs ägyptisches Abenteuer

 
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Mor'us el-Almani




Anmeldedatum: 15.04.2009
Beiträge: 123
Wohnort: Düsseldorf

BeitragVerfasst am: 27.04.2009, 16:08    Titel: Amalrichs ägyptisches Abenteuer

Ich hoffe, niemand wird wegen des Zitierens aus einem nicht von mir stammenden Werkes abgemahnt, wenn doch, dann bitte die Schuld auf mich abschieben... Wink

Es ist ein schöner Bericht, allerdings aus den Jahren 1162-69, der mich besonders berührt, da ich lange bei Belbeis gelebt habe und immer wieder dorthin gehe, wenn ich in Ägypten bin...

...und einer muß immer den Anfang machen, warum nicht ein kleiner Ausflug in die Geschichte?


Amalrichs ägyptisches Abenteuer

Aus Johannes Lehmann „Die Kreuzfahrer – Abenteurer Gottes“

Da Baldiun III. ohne Erben starb [am 10. Februar 1162 starb Baldiun III., König von Jerusalem, im 33. Jahr seines Lebens], wurde sein Bruder Amalrich acht Tage später im alter von 25 Jahren zum König von Jerusalem gekrönt. Wie Baldiun war er ein hochgewachsener Mann mit blondem Bart, der „es liebte, in Büchern zu lesen, zumal in denen der Geschichtsschreiber“, aber er entsprach in keiner Weise mehr dem Idealbild eines mittelalterlichen Ritters: Die Hofschreiber finden ihn zwar „schön“ mit großer Adlernase, edlen Zügen und weißer Haut, wie sie vornehmen Leuten zusteht, aber sie müssen zugeben, dass er „so fett war, dass er aussah, als hätte er Frauenbrüste gehabt“ und dass „sein ganzer Leib wackelte, wenn er lustig war“ – und er war zuweilen sehr lustig, wenn er unvermutet und plötzlich Ausbrüche hemmungslosen Gelächters zeigte, die der königlichen Würde nicht gerade zum Ansehen verhalfen. Zudem „verstand er sich besser darauf, einen guten Rat zu geben, als Anekdoten zu erzählen“, weil er nämlich auch noch stotterte und „mit den Leuten nur sprach, wenn er es nicht vermeiden konnte“.

Um König zu werden, musste Amalrich allerdings noch eine andere Kleinigkeit überwinden. Er hatte vier Jahre zuvor Agnes von Courtenay, die Tochter Joscelins II. von Edessa, geheiratet, aber da sie als Base dritten Grades mit ihm zu nah verwandt war, hatte der Patriarch sich geweigert, die Eheschließung zu beglaubigen.
Um die königliche Erbfolge zu sichern, musste sich Amalrich nun von seiner Agnes trennen, und er tat dies begeistert, denn sie war beträchtlich älter als er: Als er sie heiratete, hatte sie bereits eine neunjährige Witwenzeit hinter sich. Die beiden Kinder dieser ehe, Baldiun und Sybille, wurden aber als ehelich und damit erbberechtigt anerkannt – eine Groteske, wenn man bedenkt, dass er sich von Agnes trennen musste, weil er mit ihr in einer nicht gültigen Ehe lebte.

Nach diesem Intermezzo hub Amalrich an zu regieren, und da er intelligent und von wachem Verstande war, begriff er seine Chance: Das mohammedanische Syrien war unter Nur ed-Din geeint, außerdem verbot ihm die Gleichgewichtsstrategie des Kaisers Manuel, im Norden größere Kämpfe zu beginnen.
Dagegen herrschten im fatimidischen Kalifat Ägyptens abenteuerliche Zustände. Seit dem Verluste Askalons ging es rapide bergab, und das Ende schien unmittelbar bevorzustehen. Man ermordete sich bei nächtlichen Orgien, ließ hinrichten und setzte einen Fünfjährigen auf den Kalifenthron, der die Hinrichtungen seiner Vorgänger mitansehen musste und seitdem an Krämpfen litt. Nachfolger des Fünfjährigen wurde ein Neunjähriger, während die Erwachsenen sich weiter gegenseitig umbrachten, bis schließlich ein gewisser Nasr, der die Metzelei angefangen hatte, in die Hände der vier Witwen des Kalifen fiel, von ihnen eigenhändig verstümmelt und dann aufgehängt wurde: sein Leichnam baumelte zwei Jahre lang am Zawila-Tor von Kairo [Bab az-Zuwaila], während die nächsten Herrscher so konsequent weitermordeten, dass das ägyptische Heer bald keine höheren Offiziere mehr besaß.

Amalrich fiel also 1163, ein Jahr nach seiner Krönung, nach Ägypten ein, drang bis Bilbeis vor, kaum 50 Kilometer von Kairo entfernt, musste sich aber dann wegen des Nilhochwassers zurückziehen und marschierte nach Hause. Als er ein Jahr später wieder nach Ägypten vorrückte, kam er als – Verbündeter des Statthalters von Oberägypten, des Wesirs Schawar. Diese verblüffende Entwicklung war das Ergebnis einer Hofintrige.
Wesir Schawar war im Jahr zuvor von seinem arabischen Kämmerer Dirgam abgesetzt und vertrieben worden. Daraufhin tauchte Schawar in Syrien am Hofe Nur ed-Dins auf, bat um Hilfe und erklärte sich bereit, nicht nur die Kosten des Feldzuges selbst zu tragen, sondern Nur ed-Dins Oberherrlichkeit anzuerkennen und ein Drittel der Einkünfte seines Landes jährlich als Tribut an ihn zu zahlen.

Trotzdem zögerte Nur ed-Din, weil er auf dem langen weg zum Nil Zusammenstöße mit den Franken fürchtete. Aber nachdem er durch beliebiges Aufschlagen den Koran als Orakel befragt hatte, befahl er seinem kurdischen Feldhauptmann Schirkuh, sich mit einem starken Truppenteil nach Ägypten auf den Weg zu machen. Schirkuh, klein, dick und einäugig, setzte sich in Marsch und griff vor allem dadurch in die Weltgeschichte ein, dass er seinen 27jährigen, eher philosophisch interessierten Neffen mitnahm, der eigentlich gar nicht mitwollte: es war Saladin, der spätere Eroberer von Jerusalem, der ritterlich Heide auf dem Sultansthron, gegen den Kaiser Barbarossa und Richard Löwenherz zu Felde zogen.
Schirkuh brachte den Wesir Schawar tatsächlich wieder an die Macht, aber nun brach Schawar sämtliche Vereinbarungen und befahl Schirkuh, sich nach Syrien zurückzuziehen. Der dachte nicht daran und besetzte statt dessen Bilbeis. Dadurch geriet Schawar in Not. Er wandte sich in seiner Verzweiflung an den König von Jerusalem um Hilfe und bot ihm tausend Dinare für jeden der 27 Abschnitte der Reise von Jerusalem an den Nil sowie Geschenke für die Kreuzritter.

So tauchte Amalrich Ende August 1164 wieder am Nil auf und belagerte Schirkuh in Belbeis drei Monate lang. Dann endete der Krieg mit einem Patt. Schirkuh konnte sich nicht befreien, und Amalrich musste schleunigst nach Antiochien, wo Nur ed-Din die Gelegenheit ausgenützt und die Franken geschlagen hatte. So einigten sich schirkuh und Amalrich, den Krieg zu beenden und allesamt aus Ägypten abzuziehen. Beide Heere zogen daraufhin friedlich, als wenn nichts gewesen wäre, auf gleichlaufenden Straßen nebeneinander her über die Sinai-Halbinsel nach Hause.

Drei Jahre später jedoch war Schirkuh wieder in Ägypten. Der anhaltende Verfall der Fatimidendynastie hatte Nur ed-Din gelockt, zumal es den sunnitischen Syrern und Kurden als gute Tat erscheinen musste, die Fatimiden zu vernichten, die sie für Häretiker hielten. Prompt tauchte nun auch Amalrich wieder in Ägypten auf, und Wesir Schawar begrüßte ich als Retter in der Not. Zur Bekräftigung des Bündnisses arrangierte er im Palast des Kalifen einen Empfang, bei dem zuerst die Franken und dann der Sultan nicht aus dem Staunen herauskamen.

„Es gab dort Mamorbecken voll des klarsten Wassers“, berichtet Wilhelm von Tyros, „mqan hörte das vielfältigen Gezwitscher einer Menge von in unserer Welt unbekannten Vögeln. Zum Lustwandeln gab es Gänge von goldumkleideten und mit Skulpturen ausgelegten Marmorsäulen... Es gab dort Vierfüßler von erstaunlicher Verschiedenheit, so wie es der Hand des Malers gefallen mag, sie darzustellen, wie die Dichtung sie beschreiben könnte oder wie die Phantasie eines Schlafenden sie in seinem nächtlichen Träumen erfinden könnte, kurz, wie man sie wirklich in den Ländern des Orients oder des Südens findet, während das Abendland niemals dergleichen gesehen hat.“

Und weiter geht es wie in „Tausendundeiner Nacht“: Da gehen golddurchwirkte Vorhänge auf, besetzt „mit einer unendlichen Menge von Edelsteinen“, da erscheint der Kalif auf einem goldenen Thron sitzend, „in prächtigeren Gewändern als die der Könige“, umgeben von Dienern und Eunuchen, da küsst der Wesir ehrfurchtsvoll die Füße des Kalifen, stellt die Gäste vor und berichtet von den Freundschaftsverträgen.
Und nun sind der Kalif und der Hofstaat an der Reihe, sich zu wundern. Die Kreuzfahrerdelegation, nach Jahren offenbar noch ohne jede Ahnung von orientalischen Sitten und Gebräuchen und mit der Unbekümmertheit von Kolonialherren, bittet, der Kalif möge den Vertrag durch Handschlag bekräftigen. Der Hofstaat ist entsetzt über diese unerhörte Anmaßung, einen Kalifen berühren zu wollen, und erst auf Zureden des Wesirs „streckte der Kalif mit viel Widerstreben die Hand aus und bot sie dar, mit einem Schleier bedeckt“.

War es schon ein Zugeständnis an die barbarischen Sitten der Europäer, dass sich der Kalif überhaupt berühren ließ, so konnten sich die Ägypter „nicht genug wundern, dass jemand so frei zu dem regierenden Fürsten zu sprechen wage“, denn mit der Unbedarftheit eines hinterpommerschen Landadligen bestand Hugo von Cäsarea darauf, die nackte Hand zu schütteln, denn: „beim Ehrenwort macht man keine Umschweife; es muß alles unverschleiert sein...deshalb werdet ihr entweder eure Hand nackt darbieten, oder ich werde glauben müssen, dass es auf eurer Seite Hintergedanken gibt“.
Die Trampel aus Europa bekamen ihren Willen. Zögernd, aber mit einem Lächeln reichte der Kalif die bloße Hand, während Ritter Hugo die Eidesformel vorsprach, die der Kalif Silbe für Silbe nachsprechen musste – eine Demütigung, die er angesichts der katastrophalen Lage Ägyptens hinnahm.
Das Ergebnis der Kämpfe gegen Schirkuh war dann auch, dass Ägypten praktisch ein fränkisches Protektorat wurde. Schawar musste an Amalrich einen jährlichen Tribut von 100000 Dinar zahlen (ein Dinar=4,25 Gramm bei einem Feingoldgehalt von 90-98%), musste in Kairo eine fränkische Garnison und auf dem Leuchtturm von alexandria die Standarte des Königs von Jerusalem dulden.

Hätte König Amalrich es bei diesem Ergebnis vom Herbst 1167 gelassen, wäre alles gut gewesen. So aber, wie er, wie alle seine Vorgänger auf dem Thron, Regieren mit Kriegführen gleichsetzte, ließ er sich vom byzantinischen Kaiser überreden, nun zum Abschluß in einem gemeinsamen Kriegszug Ägypten zu besetzen und zu unterwerfen. Das „mit nackter Hand“ besiegelte Bündnis zwischen dem Kalifen und den Franken wurde deshalb bedenkenlos gebrochen, und schon im folgenden Jahr marschierte Amalrich, frisch verheiratet mit Maria, der Großnichte des byzantinischen Kaisers, wieder nach Ägypten, ohne das Eintreffen des byzantinischen Heeres abzuwarten.
Amalrich rückte rasch vor, nahm Belbeis ein und stand kurz darauf vor Kairo, als Schawar einen verzweifelten Entschluß fasste: er ließ Fostat, die Altstadt Kairos, anzünden, damit sich die Franken nicht dort festsetzen konnten, und schickte einen Boten an König Amalrich: „Siehe, o König, diese Rauchwolken an, die gen Himmel steigen. Es ist das brennende Fostat. Wir haben zwanzigtausend Töpfe Naphta und zehntausend Fackeln hineinwerfen lassen. In einigen Stunden wird es bloß noch ein Trümmerhaufen sein. Nichts bleibt dir übrig, als abzuziehen.“ Tatsächlich zog Amalrich wieder ab, nachdem er neue Tributzahlungen ausgehandelt hatte.

Der Kriegszug war nicht nur ein sinnloses Unternehmen, sondern ein Fehler von ungeheurer Tragweite. König Amalrich hatte mit seinem „Verrat“ nicht nur die gesamte mohammedanische Bevölkerung aufgebracht, so dass sie nun geschlossen gegen die Franken stand, er hatte jetzt auch seinen einstigen Schützling Schawar praktisch an Nur ed-Din ausgeliefert.

Denn kaum hatte Nur ed-Din vom Einmarsch der Franken nach Ägypten gehört, als er zum dritten Mal Schirkuh in Eilmärschen nach Kairo schickte, wo ihn Schawar kurz nach dem Abzug der Franken mit Freude als Bundesgenossen empfing.
Verrat und Dummheit der Franken hatten somit ihr gut Teil zur Einigung der islamischen Welt beigetragen, die den Kreuzfahrerstaaten nur schaden konnte. Denn Schirkuh nützte die günstige Gelegenheit, Ägypten unter die Herrschaft Nur ed-Dins zu bringen. Er ließ Schawar bei einem Ausritt überfallen und legte dem Kalifen keine Stunde später den Kopf seines Wesirs vor die Füße. Nun war Schirkuh, der kurdische Feldhauptmann Nur ed-Dins, Herrscher in Ägypten, nannte sich Wesir und König und verteilte Lehensgüter an seine Emire.
Wesir Schirkuh überlebte diesen Triumph aber nur um zwei Monate: Am 23. März 1169 starb er an „übermäßiger Eßgier“. Sein Nachfolger wurde Salah ad-Din Jusuf ibn Ajub, den die Franken Saladin nannten.
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Verfasst am:     Titel: Urlaubsangebote

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nagi




Anmeldedatum: 29.06.2008
Beiträge: 1878

BeitragVerfasst am: 27.04.2009, 22:47    Titel:

Das Land Ägypten wurde Ca 2000 Jahre lang von Nichtägypter regiert.

Alle, alle haben sie so zu sagen ägyptersiert. Für Ägypten gekämpft und verteidigt gegen Aggressoren von Außen. Wirklich bemerkenswert.

Kleopatra war die letzte Pharaonin, auch keine echte Ägypterin.

Der hier erwähnter Salah Eldin war ein Kurde, der die Kreuzritter bezwungen hat in Jerusalem.

Seif eldin Kotoz, ein Mamluk "Sklave" aus Kirgistan, der auch die Tataren "Mongolen" nieder geschlagen und zerstreut hat.

Unvorstellbar, wie dieses Land die Fremden so einfach aufnimmt, sodass sie dieses Boden verteidigen und wie viel Opfer sie dafür bringen. Weshalb auch das Wort"Fremde" in Ägypten eher eine positive Bedeutung hat. Ein Fremde ist blind, auch mit gesunden Augen.

Wenn du mich nach der Identität Ägyptens fragst, wie sich die Ägypter selbst identifizieren, ob sie Araber, Moslems, Afrikaner, Pharaonen, Kopten, Orientale oder Mediterraner, sage ich dir nur, von allem was.
Du kriegst niemal eine eindeutige, entschiedene Antwort.

Bemerkenswert ist auch, wie sich die Grenze dieses Landes mit seiner langen Geschichte seit seiner Entstehung unverändert blieb.

Und was sagen die Ägypter: dieses Land braucht einen Mann. Dieser Mann kommt alle 100 Jahre mal vorbei.

Ein Kommentar aus der Sicht eines Ägypters.
Danke für die Geschichte

Viele Grüße
Nagi
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Thema: Amalrichs ägyptisches Abenteuer