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Laula




Anmeldedatum: 06.10.2010
Beiträge: 6
Wohnort: Essen

BeitragVerfasst am: 16.10.2010, 16:31    Titel:

Hallo Sagitarius,

ich würde ihn an Deiner Stelle ganz schnell wieder vergessen. In der Zeit, wo Du hier im Forum bist, hat der schon die neu angekommenen Urlauberin aussortiert.

Warum kann man so etwas nicht einfach als netten Urlaubsflirt abtun?

Man kann doch nach einer oder zwei Wochen Urlaub niemanden kennenlernen, und dann auch noch heiraten wollen.

Da würd ich mir doch mal echt gedanken drüber machen. Das würdest Du doch hier in Deutschland auch keinem Kerl glauben, oder.

Klar sind die alle nett und sehen klasse aus und sind meistens auch noch um einiges jünger.

Also bitte, Sagitarius, werd wach!!!!!!!!!!!!!

LG

Laula
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Aegypten Urlauber







Verfasst am:     Titel: Urlaubsangebote

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Sagitarius




Anmeldedatum: 09.10.2010
Beiträge: 7

BeitragVerfasst am: 16.10.2010, 16:40    Titel:

hallo laula,

danke für deine antwort.
glaub aber bitte nicht, dass ich naiv bin, auch wenn es sich evtl. so anhören mag.
ich stehe hier in deutschland mit beiden beinen fest im leben.

ich denke ja auch nicht daran, in zu heiraten - um gottes willen!!

ich bin eben nur am überlegen, ob ich nochmals hinfliegen soll um zeit mit ihm zu verbringen.
hier würde ich mich, vorausgesetzt der kerl ist mir sympatisch, mit ihm treffen, weggehen und näher kennenlernen.
nur leider ist eben eine schnelle fahrt nach ägypten für ein paar stunden nicht möglich.

und er hat sich absolut gentlemen like verhalten.
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Laula




Anmeldedatum: 06.10.2010
Beiträge: 6
Wohnort: Essen

BeitragVerfasst am: 16.10.2010, 16:47    Titel:

Hallo Sagitarius,

ich würde es an Deiner Stelle nicht machen. Sicher wärest Du trauriger als jetzt, wenn Du merkst, dass er schon wieder ne Andere hat.

Ich werde es auch nicht machen. Gut, ich muss auch zugeben, ich habe mich nicht verliebt. Habe es von Anfang an als kleinen Flirt gesehen.

Und glaub mir, Sameeh hat mir auch die dollsten Sachen erzählt. Ich habe bestimmte Gedanken und auch ihn erst gar nicht nahe genug an mich dran gelassen. Wir haben nach meinem Urlaub noch ein paar Mal SMS geschrieben, und gut war.

Denk echt darüber nach, was Du hier alles hast. Hier könnte Dir auch kein Kerl was vormachen. Halte das bitte immer im Hinterkopf!!!!

LG

Laula
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Sagitarius




Anmeldedatum: 09.10.2010
Beiträge: 7

BeitragVerfasst am: 16.10.2010, 16:54    Titel:

ich bin nicht in den urlaub geflogen um einen flirt dort zu haben!!!

ich hab mich auch, so gut wie möglich, an deren regeln, gehalten.
kleidung usw., denn ich denke das hat mit gegenseitigem respekt und anstand zu tun.
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Laula




Anmeldedatum: 06.10.2010
Beiträge: 6
Wohnort: Essen

BeitragVerfasst am: 16.10.2010, 17:07    Titel:

Klar, habe ich auch nicht anders gemacht.
Ich bin in erster Linie nach Ägypten geflogen und dort viel zu sehen.
Ich war bei den Pyramiden, ich war in Cairo und in Luxor.
Ich habe alles gesehen, was ich sehen wollte.

Und die Bekanntschaft mit Sameeh war reiner Zufall. Und genauso sehe ich das. Ich habe eine nette Erinnerung an ihn mit nach Hause genommen. Und gut war,

Viel wichtiger als dieser Mann sind mir aber die Eindrücke die ich in diesem Land gewonnen habe. Ich habe das Glück gehabt, ganz für mich alleine in einem Pharaonengrab zu stehen. Diese angenehme Gänsehaut, die ich da hatte, konnte mir auch kein sehr gutaussehender, netter ägyptische Mann verschaffen.

Denk einfach daran, dass Du einen tollen Urlaub hattest!

LG Laula
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Papürus




Anmeldedatum: 10.10.2010
Beiträge: 98
Wohnort: NRW

BeitragVerfasst am: 22.10.2010, 14:34    Titel:

Ich habe mich in Ägypten natürlich auch nicht von den Ägyptern fern gehalten.
Am liebsten saß ich abends mit einigen vor deren Geschäften, habe Taula gespielt und andere Touristen beobachtet.

Einer meiner neuen Freunde startete auch einen Annäherungsversuch. Er war sichtlich geknickt als ich sein Angebot ablehnte und fragte ob es daran läge, dass er arm sei. Nein, neben meiner festen Partnerschaft in D war auch das Alter ein wichtiges Gegenargument, der Kerl hätte mein Sohn sein können! *
Eine interessante Erfahrung war es trotzdem, weiß ich doch nun endlich warum sich Madonna immer so junges Spielzeug sucht Wink


* Danach haben wir uns aber weiterhin gut verstanden. Kontakt ist auch noch vorhanden. Steckt man die Grenzen ab, sehe ich da als Frau keine Probleme.
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Doro




Anmeldedatum: 01.09.2010
Beiträge: 37
Wohnort: München

BeitragVerfasst am: 16.01.2011, 19:02    Titel: wie war nun Reise?

Hallo zusammen, liebe Ägyptenfans… salamu aleikum!

ich habe lange nichts mehr berichtet, über meine geplante Reise nach Egypt, dies möchte ich nun nachholen.
Am 25. Oktober 2010 war es soweit, ich flog das 2. Mal nach Ägypten. In Kairo bin ich als Zwischenstation gelandet und fuhr am nächsten Tag mit dem Überlandbuss weiter nach Upperegypt, nach El Minya. Insgesamt war mein Aufenthalt leider nicht länger als eine Woche.

Die vorherigen bestehenden Zweifel, ob ich den Mann auch besuche, den ich im Sommer kennenlernte, waren nach wie vor gegenwäritig, vor der Reise - während meines Urlaubes - nach der Reise.

Ihr könnt Euch erinnern, es ging darum, dass er unbedingt eine Wohnung mit mir mieten wollte (Verdacht: er will sich an mir verdienen) und nicht bereit war vernünftigerweise in ein Hotel zu gehen.

Plötzlich war es ihm nicht mehr wichtig eine Wohnung zu mieten,aber er hätte kein Geld nach Kairo zu kommen. Vielleicht hat ihn doch sein kleines schlechtes Gewissen davon abgehalten. Wer weiß.
Nunja. Jeder könnte sich fragen, warum will sie jetzt immer noch hinfliegen bzw. ihn besuchen, was brauch sie noch an Zeichen?

Aber ich war seelisch daraufeingestellt, ich hatte alles vorbereitet und mir organisiert. Ich vertraue mir hinreichend, dass ich weiß, ich werde auf mich aufpassen. Bis zu diesem Zeitpunkt hätte ich nicht geglaubt, ich würde auch ein Stück naiv handeln können. Immerhin bin ich sehr euphorisch und mit guten Gefühlen losgeflogen, das gab mir die notwendige Kraft und Motivation mich allein zurecht zu finden. Außerdem habe ich einen winzigen Funken Hoffnung darin gesehen, er kann sich nicht an mir verdienen wollen, wenn er diese Wohnung nicht mehr will, sondern im Gegenteil er schlägt mir Hotels vor. Es gab mir auch ein Stück noch besseres Gefühl, ich sollte ihn in seiner Heimatstadt besuchen, und ich sollte all seine Freunde kennenlernen.
Außerdem war es die elegantes Lösung für das Problem der Unterkunft. Denn würde wir kein Hotelzimmer bekommen, hat er für diesen Fall, immer die Ausweichmöglichkeit zu hause zu schlafen. Das war in Kairo einfach zu ungewiss.

Soweit sogut. Ich kam in Minya an, fuhr direkt zum Hotel und wenig später kam er ins Hotelfoyer und da war der Moment des Wiedersehens, indem man sich öffentlich natürlich sehr zurückhalten muss. Er hatte seinen Freund dabei, der als Übersetzer fungieren sollte, was sich auch später als ungemeine unerlässlich Hilfe für mich und zur Vermittlung zwischen mir und ihm herausstellte. Wir bekamen ein Doppelzimmer mit 2 separaten Schlafräumen. Bis hierhin hätte ich nicht mal für möglich gehalten, ich kann überhaupt ein Zimmer für ihn mitbuchen und dann war es doch so einfach.
Dann konnten wir die Tür hinter uns schließen und das Wiedersehen genießen. Komischerweiße waren alle Streitigkeiten und Zweifel ganz und gar gelöscht und noch komischer nicht nur für diesen euphorischen Wiedersehensmoment, es war eigentlich überwiegend die ganze Zeit so.
Nach den ganzen Zweifeln, hatte ich nicht im Ansatz mehr daran zu glauben gewagt, es könnte irgendwie schön werden. Ich bin hingeflogen ohne mir irgendetwas auszumalen wie es wohl sein werden würde. Ich konnte nur erstmal hoffen, ich sehe ihn auf jedenfall und dann schauen wir mal weiter... Innerlich wusste ich aber die ganze Zeit, man muss einfach wieder voreinanderstehen, um "das" herauszufinden.

Später bekamen wir sogar eine größere Suite (mit natürlich 2 Schlafräumen) und mit herrlichen Nilblickbalkon. Da hatte ich sehr viel Glück mit der Wahl des Hotel - Preis/Leistung. Allerdings hatte ich erstmal nur für drei Nächte gebucht, danach hatten sie angeblich keine Zimmer mehr frei. (?) Wir sind in ein anderes Hotel umgezogen. Dort waren unsere Zimmer mit 6 Etagen dazwischen (nicht unbedachterweise) voneinander getrennt. Dieses Hotel hat es anscheinend nicht ganz locker nehmen können ein unverheiratetes Päarchen einzuquartieren.

Wie war es nun zwischen mir und ihm? Es hat überwiegend ganz wunderbar funktioniert, man muss sich mal vorstellen, man kennt sich kaum, sprachlich sehr große Differenzen und dann 24 h zusammen, da muss man schon sehr tollerant und rücksichtsvoll miteinander sein. Seine Wahrmherzigkeit war es die mich von Beginn an und bis heute beeindruckt. Er zeigte sich mir gegenüber sehr respektvoll, fast ein bisschen schüchtern, aber er ist, wie ich auch, noch sehr jung und unerfahren. Sein Verhalten mir gegenüber war insgesamt sehr bedacht und fürsorglich, z. B. er war darauf bedacht, dass ich zuerst und genügend esse oder ein anderes Beispiel, er nahm mich immer an die Hand, beim Überqueren der Strasse. Das war für mich ein ganz neues Gefühl des mitmenschlichen Umgangs, den ich hier in Deutschland noch nie erlebt habe.Von der menschlichen Seite her, muss ich sagen, empfing ich von den Ägyptern, ob von ihn und von seinen Freunden, ein übernatürliches Ausmaß an Herzlichkeit, Nettigkeit und das Gefühl der Dazugehörigkeit, nach so kurzer Zeit. Auch von den Leuten auf der Straße erfährt man durch den Ausländerbonus quasi eine gewisse Hochachtung. Ich musste nie Angst haben, der Schutz der Touripolizei und auch die Aufmerksamkeit Jedermanns auf der Strasse, gerade wenn es um eine Ausländerin geht, bot mir dieses Sicherheitsgefühl. Ich hatte sogar einen persönlichen Schutzmann vom Hotel angeboten bekommen, aber ich konnte ihm und seinen Freunden so sehr vertrauen und da wäre ich nie auf den Gedanken gekommen.
Überdies, habe ich auch anderes erleben müssen. Er ist sehr eifersüchtig, besitzergreifend und bevormundend, was aus der Ansicht über die Stellung der Frau, so glaube ich, resultiert. Aber durch seine nicht gefestigte Position in seinen Handlungen und eine fordernde Art und Weise, die er an den Tag legt, und dadurch seelischen Druck erzeugt, zeigt mir auch es fehlt ihm Reife und ein Mindestmaß an Verantwortungsbewusstsein. Noch mehr erschließe ich mir dies, aus Situationen, die (eingestandenerweise) doch sehr heikel wurden, Streit herausforderten und sehr emotional endete.
Damit komme ich auf das leidige Geld zu sprechen. Es wurde zu oft thematisiert und zum Problem. Aber vorweg will ich gerechterweise festhalten, es ist in der Tat so, ein Ägypter lässt sich nichts zahlen, ein anständiger wohlgemerkt. Das kann ich nur bestätigen. Seine Freunde haben mir kleinigkeiten gezahlt, ohne mit der Wimper zu zucken und schon gar nichts von mir zu verlangen. Sicher weiß ich nicht, ob sie es hinterher von ihm zurück bekommen haben, aber erstmal haben sie mit einer Selbstverständlichkeit gezahlt, die mich in Verlegenheit brachte. Auch waren sie immer bedacht, dass ich als Touristin nicht so viel bezahlte. Sicher war es so, das Hotel habe ich ihm gezahlt, und auch für Essen und alltägliche kleine Ausgaben habe ich ihm etwas gegeben. Es musste ja auch so aussehen, als würde er als Mann zahlen. Auch das verstehe ich. Allerdings habe ich nicht verstanden, warum ich ihm, Geld geben sollte, worin ich keinen Sinn sehen? Und daran stritten wir uns desöftern. Das muss ich leider nach der so positiv überraschenden Einleitung auch erwähnen.
Es war sehr schwierig, dass sich zwischen ihm und mir Vertrauen entwickeln konnte, auf Grund der Gelddiskussionen. Ich habe angefangen, das Vertrauen zu ihm zu dosieren, immer etwas mehr, in kleinen schritten. Dadurch hatten wir überhaupt eine Chance, dass ich ihm nicht weiter misstraue und er sich mir gegenüber nicht minderwertig fühlen muss. Ich habe gemerkt, mit Misstrauen, kann man manchmal mehr kaputt machen, als wenn ich einmal investiere aber ggfs. die Erkenntnis daraus gewinnen kann und dieser Verlust des Geldes, ist dann das geringere Übel. Also habe ich ihm einmal einen kleinen Betrag gegeben, um sein Vertrauen zu überprüfen. Was hat er getan? Er hat mir von dem Geld Schmuck gekauft. Das war schon eine nette Geste. ja. Aber das macht es wiederum nicht besser und es macht keinen Sinn, erst Geld zu wollen und dann es mir auf andere Weise wieder zurück zu geben.
Es stellte uns immer aufs Neue auf die leidige probe. Aber inzwischen, weiß ich, dahinter lag das große Vertrauensproblem verborgen. Ich hatte auch Angst die ganze Zeit, würde ich ihm Geld geben, könnte die Enttäuschung eintreten- er ist weg, denn sein Ziel ist erreicht. Aber das ist zu einfach gedacht und so schnell ist Geld ausgegeben…
Wiederum in nahen Momenten zeigte er sich mir sehr öffnend und ich spürte ich sollte sein Leben kennenlernen. Wir tauschten persönliche Sachen aus, oder er fing an sich für meine Sachen mitverantwortlich zu fühlen.
Meine Zweifel waren dennoch nicht behoben und bald stellte sich doch heraus, dass er sich eine größere Summe Geld versprochen hatte, ausgelöst über die Möglichkeit für Ihn einen Deutschkurs zu besuchen. Dazu wollte ich mir zunächst selbst die Akademie ansehen, was wir auch getan haben, und es ist nicht ganz billig, ich habe ihm gesagt, ich werde nicht alles zahlen, aber er kann ein paar Lektionen besuchen, immerhin.
Von seiner Seite aus, hatte er mir die ganzen Wochen sicher zugesagt, er würde mich auf dem Rückweg nach Kairo begleiten. Als er dieses Versprechen allerdings brach, war ich noch weniger breit gewesen und ich hatte noch größere Zweifel an seiner Aufrichtigkeit. Und ich fand es mehr als unverschämt, mich dem Anschein nach wohlwollend und wissentlich in dem Glauben zu lassen, er käme mit nach Kairo. Diese Erkenntnis war noch bitterer und übertraf alles. Kann es nun noch schlimmer kommen, habe ich mich gefragt. Ja – er geht niemals zum Kurs.
Letztlich bin ich allein nach Kairo zum Flughafen und habe ihm trotzdem Geld für die Akademie dort gelassen. Ich habe gespürt, er tut es niemals. Aber ich habe es für mich getan, um hinterher ein klare Entscheidung zu finden, als quasi letzten Versuch für mich, damit abzuschließen und meinen inneren Frieden zu finden.
Alles in Allem ist es ja gut gegangen, ich bin unverheiratet und nicht pleite , sondern erkenntnisreicher zurück.
Die Reise war es alleine deshalb wert, da es mich persönlich bereichert hat, ich konnte Einblicke in eine andere Kultur gewinnen, direkt unter dem Volk leben, mit ihnen, essen, lachen, Sonne genießen, die Orte kennenlernen, die sonst kein Tourist zu Gesicht bekommt.
Ich habe am letzten Tag "probeweise" einen Schleier getragen, um zu sehen wie es sich anfühlt. Ich fand diesen higab wiedererwartend elegant an mirund es war damit wesentlich einfacher sich in der Stadt zu bewegen ohne den Blicken ausgesetzt zu sein. vorallem habe ich dadurch noch mehr Akzeptanz erfahren,gerade von den Ägypterinnen. Darüber habe ich nun eine sehr liebreizende Ägypterin kennengelernt. Die mir inzwischen eine Freundin geworden ist. Sie ist Koranlehrerin und kann mir Informationen über den islam vermitteln und vorallem,ich kann der sprache etwas näher kommen.
Vom menschlichen her, man lernt wieder mit den Menschen im eigenen Land bewusster umzugehen, eben weil die Ägypter so unglaublich aufmerksam, aufopfernd hilfsbereit, menschlich und mitmenschlich sind. Allein deshalb zieht es mich ein weiteres mal in dieses Land. Meine nächste Reise plane ich im April. In-sha- allah
Vielen Dank an Euch fürs Lesen.
Liebe Grüße, Doro
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nagi




Anmeldedatum: 29.06.2008
Beiträge: 1878

BeitragVerfasst am: 16.01.2011, 19:27    Titel:

Mensch! Könntest du das nicht für dich allein behalten.

So eine Geschichte würde ich zwar schreiben, aber eben für mich allein behalten.

Ganz ehrlich Doro, du wärst niemals eine Frau für mich. Wo ist das "Geheimnis für 2" geblieben.

Sorry!!!
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Doro




Anmeldedatum: 01.09.2010
Beiträge: 37
Wohnort: München

BeitragVerfasst am: 16.01.2011, 21:36    Titel:

Lieber Nagi, du siehst das so, ich sehe das etwas anders.
Wer es lesen mag der liest es, vielleicht hat der ein oder andere ähnliche Zweifel und es hilft ihm in irgendeiner art und weise. Auch habe ich meinen Beitrag schreiben wollen, um des forums willen treu zu bleiben und weil ich ehrlich berichten wollte, dass sich vorherige Zweifel und das Feedback von anderen aus dem Forum doch eher bestätigt haben.
Du magst da eine romatische Auffassung haben, eine persönliche geschichte zweier Menschen für sich zu behalten. Das empfinde ich auch ganz ähnlich. Aber wenn du nunmal emotional gebunden bist, siehst du das anders und willst dich mitteilen. Sicher auch nur dann, wenn irgendetwas nicht stimmt. Auf anderen Seite gebe ich hier ja keine details preis und daher finde ich deine kritik nicht unbedingt gerechtfertigt.
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maherba




Anmeldedatum: 17.02.2007
Beiträge: 9063
Wohnort: mal hier - mal da

BeitragVerfasst am: 16.01.2011, 22:19    Titel: Re: wie war nun Reise?

Doro hat Folgendes geschrieben:
Dann konnten wir die Tür hinter uns schließen und das Wiedersehen genießen. Komischerweiße waren alle Streitigkeiten und Zweifel ganz und gar gelöscht und noch komischer nicht nur für diesen euphorischen Wiedersehensmoment, es war eigentlich überwiegend die ganze Zeit so.


Für dich sieht es so aus und es freut mich irgendwie für ihn.

Denn es zeigt - das du liebe Doro - leider u.a. aus den vorher gehenden Postings, oder anderer Infoquellen - über die Kultur und was zwischenmenschliche Vorgehensweisen leider nichts angenommen hast - bzw. nochweniger davon weißt.

Und ER hat sich ohne großes zutun, dass genommen, was was sich ihm auf dem silbernen Präsentierteller bot.

nagis kritk ist global gesehn - sehr wohl berechtigt.

Denn wir befinden uns hier in einem öffentlichen Forum, ohne geschützen Bereich. Ganz viel Lausbuben lesen genau sowas, sehr sehr gern, denn sie lernen davon.

Du verstehst sicher. Wink
_________________
Ganz liebe Grüße

und denkt dran: Wenn ihr auf Reisen geht um etwas anderes zu sehen - dann beklagt euch nicht - wenn alles anders ist!
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Doro




Anmeldedatum: 01.09.2010
Beiträge: 37
Wohnort: München

BeitragVerfasst am: 17.01.2011, 12:37    Titel:

Liebe Maherba,
danke für deinen Hinweis bzgl. der anderen Leser die solche Infos evtl. missbrauchen.
Ich bin etwas geschockt, dass es so sehr verwerflich offenbar ist. Sicher ist mir bekannt, in Ägypten läuft es zwischen männlein - weiblein sehr viel anders, sie sind ja auch von der Kultur und Religion angehalten.
Aber ich stamme doch nicht aus dieser Kultur, ich kann es auch erstmal nicht besser wissen. Genauso wie er sich mir gegenüber verhält, er kennt nur den Umfang mit Ägypterinnen, wie soll er mich europäisch behandeln können? Sicher, hast du damit Recht, es bot sich für ihn einfach an, eben weil ich europäisch bin bzw. keine Ägypterin, die er erst heiraten muss.

Ich weiß jetzt, ich würde vieles anders machen, mich anders verhalten und keinesfalls überrumpeln lassen. Es ist richtig und wichtig, das man sich dem Gastland anpasst.
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